Wie sprechen wir in Frieden?

Kennst Du den Ausspruch: Am Anfang war das Wort“? Und wir ergänzen noch: „Davor ist der Gedanke.“ Wo kommen die Gedanken her? Wie kommen sie in Deinen Kopf?
Wir haben keine Antwort darauf. Wir wissen nur, dass in dem Moment etwas „geboren wird“. In Deinem Geist, Deinem Verstand. Über das Wort bringen wir es in die Welt. Und Du hast bestimmt schon des Öfteren erfahren, wie es ist, wenn Du etwas ausgesprochen hast, was Du ‚eigentlich‘ nicht sagen wolltest. Es ist geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Die Schwingung ist abgesendet worden.

Spreche Deine besten Worte

Was heißt das?
Auf jeden Fall heißt es, immer so wahrhaftig zu sprechen wie eben möglich. Dass das Mut kostet, hast Du bestimmt schon des Öfteren erfahren. Kannst Du Dich auch daran erinnern, wie gut Du Dich gefühlt hast, wenn Du nichts verschwiegen hast? Wenn Du dazu stehen kannst, was Du ausgesprochen hast?

Was Dir helfen kann, wahrhaftig zu sprechen:

Unser erster Schritt, um in das wahrhaftige Sprechen zu kommen, ist Langsamkeit. Das heißt, dass du Deine Antwort zunächst stoppst, damit nichts Unbedachtes über Deine Lippen kommt. Der kurze Moment der Pause ist es dann, in dem Dein Verstand sozusagen Dein Herz zurate zieht, und gemeinsam formen sie die besten Worte. Worte, die in diesem Moment gerade wahrhaftig sind.

„Es ist eine der bemerkenswertesten Leistungen, die wir als Menschen vollbracht haben, dass wir uns einbilden, man könnte das Denken vom Fühlen trennen… Hirntechnisch funktioniert das nicht.“

Prof. Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher

Was uns zusätzlich hilft, ist eine klare Absicht.
Also eine Entscheidung, NIE mehr zu lügen, auch wenn das vielen von uns seit unserer Kindheit vorgelebt wurde.
Ich hatte mich dazu für ein kraftvolles Symbol entschieden, das mich immer an mein Versprechen erinnert hat. Natürlich habe ich damit keinen Schalter umgelegt, doch es ging immer schneller, in das wahrhaftige Sprechen zu kommen. Und ich hatte den Mut zu vergeben. Und anzusprechen, wenn etwas nicht richtig war.“

Das Geschenk:

Inzwischen sind unsere Antennen so sensibel, dass wir körperlich spüren, ob wir mit unseren Worten einen anderen verletzt haben. Dann sprechen wir es so bald als möglich an und klären unsere Gefühle mit der Wahrnehmung dieses Menschen ab. In der Regel sind wir alle dankbar für diesen Augenblick und freuen uns über das ‚aus der Welt schaffen‚ des alten Moments. So ist unsere Verbindung wieder unbelastet, frei und offen für Neues.

Von Herzen sprechen

„Sobald wir schlecht über uns denken, zieht sich unser wahres Wesen zurück und verursacht Schmerz.“

Jeanne Ruland

Wir verstehen Dich gut, wenn Du bei dem Begriff: „Von Herzen sprechen“ rebellierst. Uns ging es Jahrzehnte lang so. Doch wir waren neugierig darauf zu erfahren, was damit gemeint ist. Vielleicht hilft Dir das Zitat aus dem Buch Rückkehr zur Schöpfung des Indianers Manitonquat:
Seite 57: „Benutze deinen Verstand immer dazu, daß er dir zeigt, wie du dem Weg des Herzens folgen kannst, aber niemals andersherum. Dein Verstand kann lernen und er weiß, was er gelernt hat, aber nur das Herz kennt Liebe und Schönheit, und die sind die Führer des Schöpfers.“

Inzwischen wird die Bedeutung der Herzverbindung auch von Wissenschaftlern bestätigt. Dieter Broers ist da ein Vorreiter. Er hat sehr stark dazu beigetragen, dass dieses Denken aus der spirituellen Esoterik-Ecke in den Mainstream rückt.

Wie Deine Gedanken Deine Realität erschaffen, ist das Thema dieses sehr beeindruckenden Vortrags von Dieter Broers. Er spricht aus einer jahrelanger Erfahrung in der Forschung und Beobachtung. Er bringt Fakten, die Dich vieleicht überzeugen werden.

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