Botschaften

Auf dieser Seite tragen wir Botschaften von Menschen zusammen, die sich zur Situation der Erde äußern.

Aufruf: Kinder Rap – 🎶„Bitte zeig’ mir wie das geht!“🎶

Refrain des Liedes: 
„Wenn ich irgendwann mal Kinder hab’, die fragen wie das war?
Geb’ ich Ihn’ die Antwort: Ich kam garnicht damit klar!
Wenn ich irgendwann mal Kinder hab’, die fragen wie’s mir ging?
Geb’ ich Ihn’ die Antwort: Ich weiß nichtmal wer ich bin.
Wenn ich irgendwann mal Kinder hab’, die sagen: halt mich fest.
Sag’ ich Ihn’: bleib mal weg, so will es das Gesetz.
Nein, ich nehm’ Euch nicht in Arm, denn ich weiß nicht wie das geht.
Doch ich bin bereit zu lern’, bitte zeig’ mir wie das geht!“

Was macht der Kinder Rap mit Dir? 

LIEBER MENSCH, lasst uns wieder zu bereichernden Vorbildern werden.
Uns dringend selbst und andere berühren, physisch, mit herzlichen wertschätzenden Worten, Blicken, einem Lächeln, einem Dank, einer liebevollen Geste, uns die Hände reichen, uns unterstützen, Zukunftsperspektiven sichtbar machen, Schönheit, Fülle, Leichtigkeit, Glück ins Leben holen. 
Es ist alles da! 
Wollen wir uns manipulieren lassen, Angst machen lassen, mitmachen? Vom Glück des Lebens abziehen und die Augen verschließen vor der anderen Seite. 
Nein. Es ist alles in uns! 
Wir ent-scheiden, welchen Weg wir gehen. Es liegt in unserer Macht, dem Weg des Herzens zu folgen. Auf diesem Weg sind wir beschützt und frei und in Frieden. WIR DANKEN DIR!!!

Die SHAMBHALA-Prophezeiung:

»Die Waffen sind Mitgefühl und Einsicht. Beide sind notwendig«

„Es kommt eine Zeit, in der alles Leben auf der Erde bedroht ist. In dieser Zeit haben sich große barbarische Kräfte entwickelt, eine in der westlichen Hemisphäre, eine im Zentrum der eurasischen Landmasse. Obwohl diese beiden Mächte ihren gesamten Reichtum für die Vorbereitung ihrer gegenseitigen Vernichtung aufgebracht haben, haben sie doch viel miteinander gemeinsam: Waffen von unvorstellbarer Zerstörungskraft und Technologien, um unsere ganze Welt zu verwüsten. In dieser Zeit, wo die Zukunft des Lebens an einem seidenen Faden hängt, taucht das Königreich von Shambhala auf.

Du kannst nicht dort hingehen, denn es ist kein Ort und kein geopolitisches Gebilde. Es existiert in den Herzen und dem Geist der Shambhala-Krieger. Das ist der Ausdruck, den Choegyal benutzte: Krieger.

Du erkennst einen Shambhala-Krieger auch nicht, wenn du ihn oder sie siehst, denn sie tragen keine Uniformen, keine Abzeichen, und keine Fahnen. Sie haben keine Barrikaden, auf die sie steigen können, um auf den Feind loszugehen, oder hinter die sie sich zurückziehen können, um zu ruhen oder sich neu zu formieren. Sie haben nicht einmal ein eigenes Territorium. Sie bewegen sich immer auf dem Terrain der Barbaren.

Doch es kommt die Zeit, wo große Tapferkeit des Herzens und Unerschrockenheit des Handelns von den Shambhala-Kriegern verlangt ist, denn sie müssen geradewegs in die Zentren der barbarischen Mächte gehen, in die Löcher und Höhen und Zitadellen, wo die Waffen verwahrt werden, und sie müssen diese Waffen entschärfen. Um die Waffen, wörtlich und im übertragenden Sinne, unbrauchbar zu machen, müssen sie in die Korridore und Schaltzentralen der Macht gehen, wo die Entscheidungen gefällt werden. Die Shambhala-Krieger haben den Mut, dies zu tun, weil sie wissen, dass diese Waffen „manomaya“ sind, „geistesgemacht“. Vom menschlichen Geist geschaffen, können sie auch vom menschlichen Geist entschärft und zerstört werden. Sie Shambhala-Krieger wissen, dass die Gefahren, die alles Leben auf der Erde bedrohen, nicht von außerirdischen Mächten, satanischen Gottheiten oder der Vorsehung eine bösen Schicksals ausgehen. Sie erwachsen aus unseren Entscheidungen, aus unserer Lebensweise und aus unseren Beziehungen.

In dieser Zeit also begeben sich die Shambhala-Krieger ins Training. Als Choegyal das sagte, fragte ich: »Wie trainieren sie?« »Sie schulen sich«, erwiderte er, »im Gebrauch zweier Waffen«. »Was für Waffen?« fragte ich. Da hob er seine Hände in die Stellung, in der die Lamas die Ritualgegenstände Glocke und Dorje beim Lamatanz halten.

»Die Waffen sind Mitgefühl und Einsicht. Beide sind notwendig«, sagte er. »Du brauchst das Mitgefühl, denn das ist es, was dir den Antrieb, die Kraft, die Leidenschaft gibt, etwas zu tun. Wenn du dich dem Schmerz der Welt öffnest, kommst du in Bewegung und handelst. Aber diese Waffe allein genügt nicht. Sie kann dich ausbrennen, erschöpfen, deshalb brauchst du die andere -, du brauchst die Einsicht in die radikale wechselseitig bedingte Abhängigkeit aller Phänomene. Diese Weisheit macht dir klar, dass es hier überhaupt nicht um den Kampf zwischen dem guten und dem Bösen geht, denn die Linie zwischen Gut und Böse verläuft mitten durch jedes menschliche Herz. Mit dieser Einsicht in unsere tiefe Verflochtenheit weißt du, dass alles, was aus reinem Herzen getan wird, sich durch das gesamte Gewebe des Lebens ausbreitet, weit darüberhinaus dessen, was messbar oder wahrnehmbar ist. Doch diese Einsicht allein dürfte zu kühl, zu vernunftbezogen sein, als dass sie dich in Bewegung halten könnte – deshalb brauchst du die Hitze des Mitgefühls. Erst gemeinsam – in jedem Shambhala-Krieger und zwischen ihnen – können diese beiden uns zu beharrlichen Verfechtern eines gesunden Wandels machen. Sie sind uns gegeben, damit wir sie annehmen und zur Heilung unserer Welt nutzen«.“

Choegyal Rinpoche, Lehrer aus der Tashi-Jong-Gemeinde in Nordindien, Quelle: „Die Wiederentdeckung der sinnlichen Erde“ – Joanna Macy


Als ich mich selbst zu lieben begann, 

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. 
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN. 

Als ich mich selbst zu lieben begann, verstand ich, wie sehr es jemanden beeinträchtigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzuzwingen, auch wenn ich eigentlich weiß, dass der Zeitpunkt nicht stimmt und dieser Mensch nicht dazu bereit ist – und das gilt auch, wenn dieser Mensch ich selber bin.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT. 

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE. 

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich gelassen sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBSTVERTRAUEN. 

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT. 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE. 

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT. 

Als ich mich selbst zu lieben begann, 
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es ERFÜLLUNG. 

Als ich mich zu lieben begann, 
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Doch als ich es mit meinem Herzen verbunden hatte, wurde mein Verstand ein wertvoller Verbündeter.
Diese Verbindung nenne ich heute WEISHEIT DES HERZENS. 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN

Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag (Übersetzung auf dt. von selbstbewusstsein-staerken.net)

DIES IST DIE STUNDE

„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.
Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
Es gibt einiges zu überdenken:
Wo lebst du?
Was tust du?
Welcher Art sind deine Beziehungen?
Bist du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne deinen Garten!
Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen.
Erschaffe deine Gemeinschaft.
Sei gut zu dir selbst.
Und suche nicht im Außen nach einem Führer.
Dies könnte eine gute Zeit werden!
Es gibt einen Fluß, der sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, daß es Menschen gibt, die Angst davor haben.
Sie werden sich am Ufer festhalten.
Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden.
Du sollst wissen, daß der Fluß sein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, daß wir das Ufer loslassen müssen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen, unsere Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser.
Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am allerwenigsten uns selbst.
Denn sobald wir das tun, stoppt unser spirituelles Wachstum.
Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber.
Versammelt euch!
Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular.
Alles was wir jetzt tun, muß auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.
Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation

Eine neue Geschichte des Menschseins

Zukunft neu erzählen – Eine neue Geschichte des Menschseins – Bayern 2. Dieser Beitrag zeigt Dir deutlich, wohin die Zukunft geht. Uns bestätigt der Autor Geseko von Lüpke, dass Unity-in-peace ein wichtiger Beitrag auf dem Weg ist. Dies sind 30 Minuten, die Deinem Leben und Handeln eine neue Ausrichtung geben können.

Arvol Looking Horse – Lakota-Indianer

„Dieses neue Jahrtausend wird eine Zeit der Harmonie einleiten, oder es wird das Ende des Lebens, wie wir es kennen, herbeiführen.“

Arvol Looking Horse ist Hüter der Gebetspfeife, die wir auch als „Friedenspfeife“ bezeichnen, in der 19. Generation. Er leitet Zeremonien und hat den World Peace and Prayer Day – 21. Juni – eingeführt.
Seit Jahren schon spricht er in großer Sorge über den Zustand der Erde.

Uns kommt als Hüter des Herzens von Mutter Erde die Verantwortung zu, die Macht der Zerstörung umzukehren.

Wir haben eine Zeit und einen Ort großer Dringlichkeit erreicht. Das Schicksal künftiger Generationen liegt in unseren Händen. Wir müssen die zwei Wege verstehen, denen zu folgen wir frei sind, wenn wir uns entscheiden – für den positiven Weg oder den negativen Weg … den spirituellen Weg oder den materiellen Weg. Es ist unsere Entscheidung – eines jeden Einzelnen von uns und von uns allen gemeinsam.

Du bist selbst derjenige, der sich entscheiden muss. Du alleine – und nur Du – kannst diese entscheidende Wahl treffen. Was immer Du entscheidest, wird Dein Sein bestimmen: Ehrenhaft zu wandeln oder Deine Verwandten zu entehren. Du kannst vor den Konsequenzen Deiner eigenen Entscheidung nicht fliehen. Von Deiner Entscheidung hängt das Schicksal der ganzen Welt ab. …“ Gesamter Text —>

Nachricht von White Eagle (Weißer Adler) – Hopi Indianer 27.3.2020

„Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden.
Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch.
Wenn Ihr das Problem bedauert und rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen.
Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen. Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer spirituellen Heimat.

Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen.
Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise.

Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht – mit erweitertem Blick.
Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine spirituelle. Beide gehen Hand in Hand. …“
Gesamter Text —>

Videobotschaften:

Morgaine – LÖWINNEN

„Nie wieder Gewalt! Mein Körper ist heilig und wird jetzt befreit!“ Wir brechen Tabus. Wir sind laut. Wir geben euch eine Stimme. Wir sind LÖWINNEN. ...
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