Ein Teilnehmer der Wildnispädagogik hat mir aus dem Museum in Chamberlain / USA diese Botschaft (Foto) gesendet, wie Kinder bei den „First Nation“ der Prärie – hier den Lakota gesehen und behandelt werden.
Er schreibt dazu:
„Was mich sehr berührt hat war die Aussage, dass Kinder das „wertvollste Gut“ für die Lakotas sind… und keine Gewalt erfahren haben!
Da hat’s, mir ordentlich die Tränen raus gedrückt!
In Europa wurden Kinder ja wie Sklaven behandelt!
Meine Mutter erzählt immer noch von Ihrem Vater, der die Haustiere besser behandelt hat als seine eigenen Kinder… die Haustiere sind ja „nutz voll“.“
Schon im Kleinkindalter schenkte man den Moralvorstellungen im Zentrum größte Aufmerksamkeit. Die Kinder lernten, älteren Menschen und insbesondere Hochbetagten mit tiefem Respekt zu begegnen. Es wurde verlangt, dass sie sich stets geduldig, ehrlich und beherrscht verhielten.
– Lucy Conger, Yankton Sioux
Kindheit in der Prärie
Die Kinder standen im Zentrum des Familienlebens in der Prärie. Nicht nur die Eltern, sondern auch entferntere Verwandte dienten als Rollenmodelle; die Verantwortung für die Kinder war auf viele Schultern verteilt.
Körperliche Bestrafungen hatten in der Kindererziehung keinen Platz. Auf Fehlverhalten reagierten die Erwachsenen mit Ablenkung, sanftem Tadel, und ab und zu mit einer Abschreckungstaktik: „Hinfort mit dir, Eulengeist! In diesem Tipi gibt es nur brave Kinder.“
Die Eltern übertrugen ihren Kindern keine Aufgaben, doch wenn diese verantwortungsvolles Verhalten nachahmten, wurden sie gelobt für das, was sie beitrugen.
Der Wasserkristall von einem Mädchen macht uns die Schwingung sichtbar, mit der jeder Mensch, jedes Wesen auf die Erde kommt.


Mit Dankbarkeit und Selbstliebe / Selbstführsorge kommen wir dahin zurück.



Es liegt an jedem einzelnen, sich auf den Weg zu begeben, die Begrenzungen in seinem Leben herauszufinden. Beim Feuerlauf-Seminar ist das ein wichtiger Teil der Vorbereitung. Mit der Transformation durch das Feuer ist es leichter möglich, für die Ausrichtung buchstäblich „durchs Feuer zu gehen!“









...
