Mich hat es schon immer zu den Urvölkern gezogen. Als junger Ingeneur bei der Firma Siemens laß ich am Abend in Bildbänden von „Indianern“ im Amazonas. Es waren schwarz/weiß Fotos von Menschen in Hängematten …
Heute – 50 Jahre später habe ich vieel von ihnen getroffen und von ihnen gelernt. Ich erinnere mit diesem Beitrag und der Video-Serie „Wie wollen wir leben?“ erneut an ihre Botschaften.
Die Kern Aussage der Hoppe Prophezeiungen von Thomas Tarbet Jr. lautet (Buch Seite 221):

„Als Hüter des Lebens beeinflussen wir das Gleichgewicht der Natur in solchem Maße, dass unsere eigenen Handlungen bestimmen, ob die großen Kreisläufe der Natur gedeihen oder verderben bringen. Unsere gegenwärtige Welt ist die Entfaltung eines Planes, den wir selber in Bewegung gesetzt haben.“
Noch ein Zitat
„Dieses Buch öffnet die Augen über eine vom Untergang bedrohte Kultur: unsere eigene. Die Hopi-Indianer in Arizona, deren Elders offensichtlich die ältesten prophetischen Lehren und Anweisungen hüten, ihre Situation und Lebensweise, ihr mündlich überliefertes Wissen über die Entwicklung von Erde und Mensch, insbesondere ihre Warnungen, die sie seit 1948 an uns richten, sind das zentrale Thema.„
Die Warnungen der Hopi sind traurige Realität geworden…“
Diese Zeilen haben mich an meine Begegnung mit der Riesenschildkröte in Hawaii und ihr Flehen erinnert, doch endlich mit der Zerstörung der Meere aufzuhören. In meinem Gespräch mit Gregor, dass ich gerade schneide, spricht er von den Lachsen in Japan, die durch die Überfischung auf ein Minimum greduziert werden. Mein Apell in dem Gespräch lautet:
„Wir müssen sofort mit dem Verhalten aufhören!“
Wir müssen aufhören in die Kreisläufe der Natur einzugreifen und glauben, wir könnten Gott spielen. Wir müssen zu einem respektvollen Verhalten in Wertschätzung und Dankbarkeit der Schöpfung gegenüber zurück finden.
Mein ganzes Leben lang beobachte ich die Zerstörung und Ausbeutung der Erde.
Noch ist es möglich unser Verhalten zu ändern und können neue Wege erforschen – gemeinsam. Es geht nur noch gemeinsam.
Der Schlüssel heißt:
LEBENSBEJAHENDE LEBENSWEISE
Noch ein Zitat: „Am Beispiel der Hopp, die als Volk des Friedens und die wahren Hüter des Gleichgewichts gelten, der Mohawks, der Sioux (Lakota) und des indianischen Ältestenrats vermittelt es fern aller romantischen Vorstellung das Grundmuster eine lebensbejahenden, spirituell-ökologisch orientierten Lebensweise: sie beruht nicht auf Konkurrenten Ausbeutung, sondern auf Kooperation und Verantwortung für einander und unseren Lebensraum.
Mein großer Dank geht an den Autor Alexander Buschenreiter und die vielen anderen Menschen, die Botschaften der in die Genen verbreiten. Botschaften, die uns auf dem Weg in Einklang und Respekt bringen.









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